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Herzlich willkommen

„Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“

Sir Francis von Verulam Bacon

Wenn Du wissen möchtest, wie Du zu Dir selbst und Deinem eigentlichen Leben findest: Wenn es Dich interessiert, wie Du glücklicher, erfüllter und gemäß Deiner eigentlichen Bestimmung leben kannst, dann lies und schau einfach, was wir und andere Dir zu sagen haben.

Entdeckungen.

Entdeckungen

Entdeckungen offenbaren, was schon immer vorhanden war. Ob ein Archäologe vergrabene Gegenstände einer alten Kultur ausgräbt oder ein Kleinkind seine Zehen entdeckt, was entdeckt wird, war bereits vorhanden und wartete darauf, gefunden zu werden. In schwierigen Zeiten kann ich in mir enorme Vorräte an geistiger Kraft, Liebe und Weisheit finden, von denen ich nicht wusste, dass ich sie hatte. Diese Eigenschaften sind schon immer in mir gewesen und haben einfach darauf gewartet, in Anspruch genommen zu werden. mehr lesen…

Most Wanted: Hoffnung und neuer Mut.

seedling„Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiter zu wandeln.“ (Christian Morgenstern)

Ich werde nicht müde immer wieder das anzusprechen, was ich aus meiner eigenen Geschichte und meiner Arbeit mit Menschen als das Dringlichste erachte. Es gibt nämlich zwei essenzielle Pfeiler, die speziell in einer Krise jeder dringend benötigt. Ohne diese zwei Säulen des Lebens helfen auch keinerlei tolle mentale oder sonstige Tricks und Techniken wirklich weiter. Es gilt also zunächst diese beiden Pfeiler zu stärken, die letztlich alles Weitere tragen müssen und können.

Hoffnung und Mut zum Leben

Alle Menschen stecken irgendwann einmal in einer für Sie kritischen Lebenssituation. Sie fühlen sich dann bedroht und verunsichert durch Emotionen und Gedanken, die Ihnen Lebensfreude, Energie und Zuversicht rauben. Oft können Sie dann kein Ende dieser Krise erkennen, es gibt keinen für Sie sichtbaren Silberstreif am Horizont oder er ist für Sie viel zu dünn. Sie fühlen sich ohnmächtig, beunruhigt und hilflos. All das macht Ihnen Angst und bedroht Sie. Wie soll es weitergehen? Was soll ich tun? Wer und was gibt mir Kraft und woher bekomme ich Hilfe? Was macht mich wieder zuversichtlich?

„Die dunkelste Stunde ist immer die vor Sonnenaufgang.“

Ich weiß, was eine kritische Lebenssituation bedeuten kann, denn mir erging es vor einigen Jahren ähnlich wie möglicherweise Ihnen heute. Ich geriet innerhalb ganz kurzer Zeit in mehrere sehr schwere gesundheitliche, geschäftliche und persönliche Krisen. Sie hätten mich fast mein Leben gekostet. Ich suchte verzweifelt nach Lösungen. Ich suchte nach einem Weg, um diese grauenhaften Situationen möglichst schnell hinter mich zu bringen. Ich forschte nach Möglichkeiten, um meine fürchterlichen Gedanken und Gefühle in den Griff zu bekommen. Aber am meisten suchte und benötigte ich in dieser für mich praktisch aussichtslosen Lebenssituation substanzielle Hoffnung und Mut zum Leben. Hoffnung und Mut, die mir Kraft zum Weitermachen geben sollten.

Auf meiner Suche fand ich ungeheuer viel, aber vor allem fand ich das Wichtigste: mich, mein Potenzial und meine wirklichen Bedürfnisse. Ich möchte Menschen Mut machen und aufzeigen, dass auch die schwierigste Situation nicht hoffnungslos ist. Sie haben weit mehr Möglichkeiten, als Sie bisher auch nur ahnten. Alles, was Sie benötigen, steckt schon in Ihnen. Jetzt fehlt Ihnen nur noch jemand, der Ihnen den Weg zeigt und eine Gebrauchsanweisung für sich selbst gibt.

Das Konzept des PhönixX-Wegs – mit drei Schritten (zurück) ins Licht!

Nur drei Schritte sind nötig, damit Sie dieses wegweisende Lebenskonzept selbst anwenden können. Jeder kann das; es braucht keine besonderen Fähigkeiten oder Vorkenntnisse. Ich zeige Menschen, was ich gemacht habe und wie ich es geschafft habe, in meiner Situation als damals selbstständiger Unternehmer schwerste Erkrankungen und Krisen, die außerdem auch noch fast gleichzeitig auftraten, zu meistern und daraus zudem einen echten (Lebens-)Erfolg zu machen. – Nur Mut, Sie können das auch!

 

Und wenn Du denkst es geht nicht mehr, der PhönixX-Weg bringt Hoffung Dir.

Frühling

Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

Ein Lichtlein wie ein Stern so klar, es wird Dir leuchten immer da.

Wird zeigen Dir den Weg zurück, den Weg zu einem neuen Glück.

Drum glaub daran – verzage nie, es geht schon weiter – irgendwie.

Und mit Willen, Kraft und Mut, wird dann alles wieder gut Du mußt nur immer fest dran glauben und laß Dir nur den Mut nie rauben.

Es gibt für alles einen Weg, und sei’s auch nur ein kleiner Steg.

Es gibt nunmal nicht nur gute Zeiten, das Leben hat auch schlechte Seiten

Doch wie bist Du stolz, wenn Du’s geschafft, aus Sorgen und Nöten – mit eigener Kraft, herauszukommen, was Du nie geglaubt, da man Dich sooft schon der Hoffnung beraubt.

Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben, die lasse Dir bitte, niemals nehmen.

Denn wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

Autor: ©Roswitha Rudzinski

Im Handumdrehen sorgenfrei und glücklich! Geht das?

Warum fällt es uns Menschen so schwer, heute im Hier und Jetzt zu leben?

In der Arbeit mit meinen Klienten (und nicht nur mit diesen) stelle ich fest, dass das Leben im Hier und Jetzt für die allermeisten ein Buch mit sieben Siegeln ist.

Was hindert uns daran, uns Zeit zu nehmen, um die vielen kleinen Freuden, die uns täglich umgeben, wahrzunehmen? Ursprünglich vorgesehen war das sicherlich nicht. In den ersten Monaten und Jahren unseres Lebens leben wir ausschließlich im Jetzt. Wir fühlen Hunger und tun das kund, wir empfinden Müdigkeit und schließen die Augen. Irgendwann spüren wir ein ungutes Gefühl der Einsamkeit, das Nichtvorhandensein von Nähe. Auch mit diesem Gefühl machen wir uns bemerkbar, doch leider werden wir oft nicht verstanden. Dass uns fehlende Nähe Angst machen kann, wird selten erkannt. Ich weiß nicht, ob wir da schon aus dem gelebten Jetzt in eine hinter uns liegende Vergangenheit flüchten und uns nach der neunmonatigen Geborgenheit sehnen, die wir doch so abrupt verlassen mussten. Diese Angst vor dem Alleinsein begleitet uns ein Leben lang, wenn wir sie in unseren ersten Lebensmonaten zu oft erlebten. Sie ist die Basis für alle späteren Ängste und vielleicht auch der Grund, warum Kinder die Stunde des Zu-Bett-gehen-Müssens so lange wie möglich herausschieben möchten. Durch Erfahrung und Erziehung, auch die mit religiösem Hintergrund, wird genau diese Angst noch verstärkt, zumal sie gern als Erziehungsmittel eingesetzt wurde und wird.

Anders Hinschauen lernen

Müssen wir damit bis an das Ende unseres jetzigen Daseins leben? Wenn auch eine generelle gedankliche Umstellung nicht einfach ist und sicher etliche Mühe kostet, möglich ist sie jederzeit. Wichtig ist, sich täglich immer wieder umzuschauen und festzustellen, was es da alles gibt, das Freude bereitet. Lässt man mit der Freude gleichzeitig ein Gefühl von Dankbarkeit entstehen, wird man sich wundern, wie zufrieden man auf einmal wird. Es ist die Achtsamkeit, die im Handumdrehen aus einem bloßen Dasein und funktionieren, wirkliches Leben erzeugt.

Ich zeige meinen Klienten, was sie so leicht übersehen, weil sie eben der herkömmlichen Sicht- und Denkweise verhaftet sind, die die meisten von uns verinnerlicht haben. Egal in welcher Situation wir uns auch befinden, wir alle werden von morgens bis abends vom Leben mit Geschenken überhäuft, allein es fehlt uns an dem nötigen Bewusstsein, sie auch zu erkennen.

Oder haben Sie sich heute früh als Erstes einmal gefreut, dass Ihnen soeben das größte Geschenk, das es überhaupt gibt, zuteil geworden ist? Ein neuer, weiterer Tag den Sie leben dürfen. Das ist das größte Geschenk, das Sie bekommen können. Waren sie heute früh dafür dankbar und damit auch automatisch glücklich?

Durften Sie eine beschwerdefreie Nacht verbringen? Hat das größte Wunderwerk dieses Universums, Ihr Körper wieder einmal ohne zu mucken viele Stunden lang reibungslos funktioniert und sie durften das heute Morgen genießen? Waren sie dafür dankbar und glücklich? Wehe, wenn das nicht so war, dann wissen Sie sofort, wie kostbar dieses Geschenk ist. Es ist leider allzu oft erst der Verlust, der uns den wahren Wert der Dinge klar macht

Ich könnte diese Aufzählung jetzt endlos fortsetzen. Sie und ich, egal in welcher Lebenssituation wir auch gerade stecken mögen, wir werden permanent und reichlich vom Leben beschenkt, nur fehlt uns meistens die Möglichkeit, diese Geschenke zu erkennen und zu öffnen.

Wer bereit ist hinzuschauen und die richtige Brille aufzusetzen, kann seinem Leben wesentlich mehr Tiefe und Sinn geben.

Denn wie heißt es so treffend? Entscheidend ist nicht, wie viele Jahre wir leben, sondern mit wie viel Leben wir die Jahre füllen können.

Die Lektion der Gänse.

gänseformation natur-portraitSicher haben Sie schon einmal gesehen, wie im Herbst Gänse auf ihrem Flug Richtung Süden in einer V Formation fliegen. Sie legen enorme Entfernungen zurück und nehmen gewaltige Anstrengung auf sich. Entsprechend groß ist der Energieverbrauch. Vielleicht interessiert es Sie, was die Wissenschaft herausgefunden hat, warum Sie in dieser Formation fliegen.

1. Jeder Vogel erzeugt mit seinem Flügelschlag einen Auftrieb für den nachfolgenden Vogel. Die V Formation sieht nicht nur interessant aus, sie ist auch sehr ökonomisch. Der ganze Schwarm kann so um 71 % weiter fliegen, als wenn ein Vogel allein fliegen würde.

Die Lektion daraus:

Menschen, die mit anderen eine gemeinsame Richtung und einen Sinn für Gemeinschaft teilen, kommen schneller und leichter an ihr Ziel, weil sie vom An- und Auftrieb der anderen profitieren und im gegenseitigen Vertrauen auf einem gemeinsamen Weg sind. 

2. Wann immer eine Gans aus der Formation ausschert, spürt sie sofort den Widerstand, der beim allein fliegen entsteht. Sie reiht sich schnell wieder in die Formation ein, damit sie den Auftrieb der voran fliegenden Gans nutzen kann.

Die Lektion daraus:

Wenn wir soviel Verstand wie eine Gans haben, werden wir in der Formation mit denen bleiben, die genau dahin wollen, wo auch wir hin wollen. Wir nehmen deren Unterstützung in der gleichen Weise an, wie auch wir bereit sind, die anderen zu unterstützen.

3. Eine Gans übernimmt die Führung. Wird sie müde, lässt sie sich zurückfallen und eine andere Gans übernimmt ihre Position.

Die Lektion daraus:

Es zahlt sich aus, sich in der Arbeit abzulösen und abzuwechseln. Auch Führungskräfte tun gut daran einen Teil ihrer Führungsverantwortung auf andere aus Ihrem Team zu übertragen.

4. Die Gänse, die hinten fliegen feuern mit ihren Rufen diejenigen an, die vorn fliegen.

Die Lektion daraus:

Ermutigung aus den eigenen Reihen ist die Unterstützung, die jede Anstrengung erleichtert und zusätzliche Energien liefert. Speziell denjenigen, die an der Frontlinie stehen hilft die Ermutigung, trotz alltäglichen Drucks und Beanspruchung, auf dem richtigen Weg zu bleiben. 

5. Wenn eine Gans krank oder verwundet wird und nicht mehr weiterfliegen kann, verlassen zwei andere Gänse die Formation und begleiten sie auf ihrem Weg nach unten. Sie stehen ihr bei, helfen ihr und beschützen sie. Sie bleiben so lange bei ihr, bis sie wieder fliegen kann oder stirbt. Dann schließen Sie sich einer anderen Formationen an oder versuchen, den eigenen Schwarm wieder einzuholen.

Die Lektion daraus:

Wenn wir den Verstand einer Gans haben, dann werden wir uns füreinander verantwortlich fühlen, und in schweren, wie in guten Zeiten zueinander stehen.

Wenn Sie das nächste Mal Gänse in einer V Formation sehen, denken Sie daran: es ist ein Privileg und eine Herausforderung als Mitglied eines Teams zum gemeinsamen Erfolg beitragen zu können.

Das rosa Tütchen.

Klee 17

Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir.
Sie spürte meine Stimmung und fragte:
„Warum bist du so traurig?“
„Ach“, sagte ich, „Ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll“.
„Hmmm“, meinte das Mädchen, „Wo hast du denn dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen.“
„Was für ein rosa Tütchen?“, fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Tütchen.“
Wortlos reichte ich es ihr.
Vorsichtig öffnet sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen hinein. Ich bemerkte, wie sie erschrak.
„Es ist ja voller Albträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“
„Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“
„Hier nimm“, meinte das Mädchen und reichte mir ein rosa Tütchen. „Sieh hinein!“
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war!
„Wo ist dein schwarzes Tütchen?“, fragte ich neugierig.
„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum“, sagte sie.
„Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich soviel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne traurig zu werden, dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser.
Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!“
Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden.
Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen.
Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein.
Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte …

„Achtsame Führung“ als Schlüssel zur psychischen Gesundheit der Mitarbeiter

„Die „achtsame Führung“ der Vorgesetzten kann helfen, die psychische Belastung der Arbeitnehmer deutlich zu mildern“, so Dr. Wolfgang Panter, Präsident des Verbands der Deutschen Betriebs- und Werksärzte e.V. (VDBW) in einem SPIEGEL-Artikel.

Psychische Belastungen und seelische Erkrankungen am Arbeitsplatz seien oft Folge von wenig empathischem und unreflektiertem Verhalten der Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern, so der Betriebsarzt. Die leitenden Angestellten sollten darin geschult werden, Veränderungen bei Mitarbeitern schnell zu erkennen, um frühzeitig darauf reagieren zu können und Hilfe anzubieten.

Spiegel Artikel 

Quelle: Verband der Deutschen Betriebs- und Werksärzte e.V. (VDBW)

 

Zwei Seiten im Blick.

Führungskräfte sollten ein Gespür für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter ebenso wie für die eigene entwickeln: So verstehe ich das Stichwort gesunde Führung.

Unternehmen brauchen gesunde und motivierte Mitarbeiter. Das gilt umso mehr, als Belegschaften älter werden und schon aufgrund ihres Alters immer öfter mit chronischen Erkrankungen konfrontiert sind. Dies ist eine Entwicklung, auf die sich Führungskräfte einstellen sollten.

Psychische Erkrankungen nehmen immer mehr zu.

Nach Erkrankungen des Muskel und Skelettsystems, werden 2020 psychische Störungen die zweit-häufigste Ursache für Arbeitsausfälle sein. Fast die Hälfte aller neuen Verrentungen sind auf psychische Störungen zurückzuführen. Ganz klar, dass Mitarbeiter lange vorher schon mit korrespondierenden Beschwerden krankgeschrieben waren.
Als Gründe werden vor allem starker Termin- und Leistungsdruck, Arbeitsunterbrechungen, Multitasking und Monotonie genannt.
Eine gesunde Führung muss auf sich selbst und die Gesundheit der Mitarbeiter gleichzeitig achtgeben.

Die herausragenden Ziele dabei sind: Senkung des Krankenstandes, Erhöhung der Arbeitszufriedenheit, Verbesserung des Betriebsklimas, Gesundheitsförderung und Verminderung gesundheitlicher Beschwerden sowie Abbau von Präsentismus, also der Anwesenheit kranker Mitarbeiter im Betrieb.

Eine gesunde Führung setzt voraus, dass sich die Führungskraft zunächst einmal intensiv mit der eigenen Gesundheit befasst, um somit als gutes Beispiel erkannt zu werden.
Je sensibler Führungskräfte für die eigene Gesundheit werden, desto eher werden sie auch die nötige Sensibilität für das Thema Gesundheit der Mitarbeiterschaft entwickeln.

 

Führungskräfte sind stärker gefährdet.

Führungskräfte sind heute einem enormen Druck ausgesetzt. Viele wissen nicht, wie sie sich diesem Druck und dem daraus entstehenden Stress entziehen können. Die Tendenz, dass Führungskräfte sich diesem Druck immer öfter mit Hilfe von Alkohol zu entziehen versuchen, wird immer größer. Dass dabei die Gefahr der Abhängigkeit, also Alkoholkrankheit, immer größer wird, ist vielen nicht ausreichend klar. Die Vizepräsidentin des Verbandes der Betriebs- und Werksärzte, Anette Wahl -Wachendorf, weist auf diesen Zusammenhang warnend hin.

Das Gefährliche ist, dass Alkohol das gewünschte Entspannungserlebnis zunächst auch schnell liefert. Da sich aber der Körper immer stärker an Alkohol gewöhnt, müssen Betroffene immer häufiger und mehr Alkohol trinken, um den gewünschten Effekt auslösen zu können.

Da die Grenzen zwischen leichten, schweren Missbrauch und Abhängigkeit fließend sind, ist für den Betroffenen selbst einer Objektive eigene Reflexion seines Umgangs mit Alkohol nicht immer einfach.

Wer sichergehen will, wie seine eigene Situation zu beurteilen ist, sollte sich daher vorsorglich eine unabhängige Beratung holen.

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Ralf Brenner

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