Glückseligkeit.

Glückseligkeit.

Glückseligkeit Es gibt einen inneren Zustand, den die Meisten allenfalls zufällig erlebt haben. Es ist die Glückseligkeit. Es sind diese Momente in denen sie die Welt umarmen konnten und sich verbunden fühlten, mit allem und jedem. Erinnern Sie sich an solche Momente? Glückseligkeit sollte man nicht mit Glücklichsein verwechseln. Für das Glücklichsein benötigt man immer einen Grund. Viele Gründe Diese Gründe können für jeden anders aussehen: Das neue Auto, die Gehaltserhöhung, der nahende oder beginnende Urlaub, ein Geschenk und, und, und. Wenn man aber aus keinem ersichtlichen Grund glücklich ist, sich einfach nur an seiner Existenz erfreut, dann befinde man sich im Zustand von Glückseligkeit. Diese Glückseligkeit aber ist unser eigentlicher Kern, von ihr stammen wir ab. Sie ist uns näher als unser Verstand und demzufolge folgt sie uns, wo immer wir uns befinden. Der Ausdruck reinster Liebe. Der Zustand der Glückseligkeit ist es, der den Ausdruck reiner Liebe in dieser Welt zeigt. Dieser Zustand kann durch uns fegen, wie ein wunderbarer Orkan. Er berührt jede Zelle, jedes Atom unseres Körpers und durchdringt unsere Seele komplett. Er lädt uns mit einer Energie auf, der nichts widerstehen kann. Im Zustand der Glückseligkeit wird sich alles, was dieser Kraft nicht entspricht, auflösen. Negative innere Zustände können dieser Kraft keine Sekunde standhalten; Unordnungen in unserem Körper werden nach und nach beseitigt. Wissenschaftler haben bewiesen, dass geistige Ereignisse in Moleküle übertragen werden. Der Quantenphysik sei Dank! Diese Moleküle wiederum sind eine Art Bote aus unserem inneren Raum. Sie sind die Entsprechung zu unseren Gedanken. Weil man sie zuerst im Gehirn fand, nannte man sie Neuropeptide. Inzwischen wissen wir, dass sich Neuropeptide nicht auf...
Entdeckungen.

Entdeckungen.

Entdeckungen Entdeckungen offenbaren, was schon immer vorhanden war. Ob ein Archäologe vergrabene Gegenstände einer alten Kultur ausgräbt oder ein Kleinkind seine Zehen entdeckt, was entdeckt wird, war bereits vorhanden und wartete darauf, gefunden zu werden. In schwierigen Zeiten kann ich in mir enorme Vorräte an geistiger Kraft, Liebe und Weisheit finden, von denen ich nicht wusste, dass ich sie hatte. Diese Eigenschaften sind schon immer in mir gewesen und haben einfach darauf gewartet, in Anspruch genommen zu werden. Krise als Chance Wenn das Leben problemlos verläuft, nehme ich vielleicht nicht die in mir wohnende Kraft des Geistes war. Krisen oder unerwartete Ereignisse können mich anspornen, meine inneren Gaben zu entdecken. Der Atheist entdeckt hier möglicherweise einfach nur natürliche Bestandteile seiner selbst. Der Wissenschaftler wird hier möglicherweise Energien am Werk sehen. Der Gläubige meint, hier göttliche Kräfte zu erkennen. Alle haben recht! Denn was immer ich gläubig bejahe, ist in diesem Moment Bestandteil meiner Welt bzw. meiner Weltsicht. In schwierigen Zeiten kann ich alles entdecken, was ich bin und was ich sein kann. Ich bin mehr, als ich zu sein dachte! Ich erinnere mich an Zeiten, in denen Situationen chaotisch erschienen, bis ich in der Lage war, sie später noch einmal durch den Rückspiegel zu betrachten. Dann konnte ich sehen, wie alle Teile zusammenpassten, um mich an die Schwelle meines Lebens zubringen. Heute weiß ich, dass das eben mein Weg war, um mich und meine eigentliche Bestimmung zu finden. Ich habe daraus gelernt, dankbar zu sein. Auch dankbar für etwas zu sein, dass ich noch nicht sehen kann. Dankbar zu sein für Umstände, die gar nicht nach meinem Wunsch zu...

Und wenn Du denkst es geht nicht mehr, der PhönixX-Weg bringt Hoffung Dir.

Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. Ein Lichtlein wie ein Stern so klar, es wird Dir leuchten immer da. Wird zeigen Dir den Weg zurück, den Weg zu einem neuen Glück. Drum glaub daran – verzage nie, es geht schon weiter – irgendwie. Und mit Willen, Kraft und Mut, wird dann alles wieder gut Du mußt nur immer fest dran glauben und laß Dir nur den Mut nie rauben. Es gibt für alles einen Weg, und sei’s auch nur ein kleiner Steg. Es gibt nunmal nicht nur gute Zeiten, das Leben hat auch schlechte Seiten Doch wie bist Du stolz, wenn Du’s geschafft, aus Sorgen und Nöten – mit eigener Kraft, herauszukommen, was Du nie geglaubt, da man Dich sooft schon der Hoffnung beraubt. Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben, die lasse Dir bitte, niemals nehmen. Denn wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. Autor: ©Roswitha...
Im Handumdrehen sorgenfrei und glücklich! Geht das?

Im Handumdrehen sorgenfrei und glücklich! Geht das?

Warum fällt es uns Menschen so schwer, heute im Hier und Jetzt zu leben? In der Arbeit mit meinen Klienten (und nicht nur mit diesen) stelle ich fest, dass das Leben im Hier und Jetzt für die allermeisten ein Buch mit sieben Siegeln ist. Was hindert uns daran, uns Zeit zu nehmen, um die vielen kleinen Freuden, die uns täglich umgeben, wahrzunehmen? Ursprünglich vorgesehen war das sicherlich nicht. In den ersten Monaten und Jahren unseres Lebens leben wir ausschließlich im Jetzt. Wir fühlen Hunger und tun das kund, wir empfinden Müdigkeit und schließen die Augen. Irgendwann spüren wir ein ungutes Gefühl der Einsamkeit, das Nichtvorhandensein von Nähe. Auch mit diesem Gefühl machen wir uns bemerkbar, doch leider werden wir oft nicht verstanden. Dass uns fehlende Nähe Angst machen kann, wird selten erkannt. Ich weiß nicht, ob wir da schon aus dem gelebten Jetzt in eine hinter uns liegende Vergangenheit flüchten und uns nach der neunmonatigen Geborgenheit sehnen, die wir doch so abrupt verlassen mussten. Diese Angst vor dem Alleinsein begleitet uns ein Leben lang, wenn wir sie in unseren ersten Lebensmonaten zu oft erlebten. Sie ist die Basis für alle späteren Ängste und vielleicht auch der Grund, warum Kinder die Stunde des Zu-Bett-gehen-Müssens so lange wie möglich herausschieben möchten. Durch Erfahrung und Erziehung, auch die mit religiösem Hintergrund, wird genau diese Angst noch verstärkt, zumal sie gern als Erziehungsmittel eingesetzt wurde und wird. Anders Hinschauen lernen Müssen wir damit bis an das Ende unseres jetzigen Daseins leben? Wenn auch eine generelle gedankliche Umstellung nicht einfach ist und sicher etliche Mühe kostet, möglich ist sie jederzeit. Wichtig ist, sich täglich...
Die Lektion der Gänse.

Die Lektion der Gänse.

Sicher haben Sie schon einmal gesehen, wie im Herbst Gänse auf ihrem Flug Richtung Süden in einer V-Formation fliegen. Sie legen enorme Entfernungen zurück und nehmen gewaltige Anstrengung auf sich. Entsprechend groß ist der Energieverbrauch. Vielleicht interessiert es Sie, was die Wissenschaft herausgefunden hat, warum Sie in dieser Formation fliegen. 1. Jeder Vogel erzeugt mit seinem Flügelschlag einen Auftrieb für den nachfolgenden Vogel. Die V-Formation sieht nicht nur interessant aus, sie ist auch sehr ökonomisch. Der ganze Schwarm kann so um 71 % weiter fliegen, als wenn ein Vogel allein fliegen würde. Die Lektion daraus: Menschen, die mit anderen eine gemeinsame Richtung und einen Sinn für Gemeinschaft teilen, kommen schneller und leichter an ihr Ziel, weil sie vom An- und Auftrieb der anderen profitieren und im gegenseitigen Vertrauen auf einem gemeinsamen Weg sind.  2. Wann immer eine Gans aus der Formation ausschert, spürt sie sofort den Widerstand, der beim allein fliegen entsteht. Sie reiht sich schnell wieder in die Formation ein, damit sie den Auftrieb der voran fliegenden Gans nutzen kann. Die Lektion daraus: Wenn wir soviel Verstand wie eine Gans haben, werden wir in der Formation mit denen bleiben, die genau dahin wollen, wo auch wir hin wollen. Wir nehmen deren Unterstützung in der gleichen Weise an, wie auch wir bereit sind, die anderen zu unterstützen. 3. Eine Gans übernimmt die Führung. Wird sie müde, lässt sie sich zurückfallen und eine andere Gans übernimmt ihre Position. Die Lektion daraus: Es zahlt sich aus, sich in der Arbeit abzulösen und abzuwechseln. Auch Führungskräfte tun gut daran einen Teil ihrer Führungsverantwortung auf andere aus Ihrem Team zu übertragen. 4. Die...

Charlie Chaplins 70. Geburtstag

Als ich mich selbst zu lieben begann… habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN. Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann, wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken, obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit, und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich: Das nennt man RESPEKT Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus. Heute weiß ich, das nennt man EINFACHHEIT. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,...

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