Entdeckungen.

Entdeckungen.

Entdeckungen

Entdeckungen offenbaren, was schon immer vorhanden war. Ob ein Archäologe vergrabene Gegenstände einer alten Kultur ausgräbt oder ein Kleinkind seine Zehen entdeckt, was entdeckt wird, war bereits vorhanden und wartete darauf, gefunden zu werden. In schwierigen Zeiten kann ich in mir enorme Vorräte an geistiger Kraft, Liebe und Weisheit finden, von denen ich nicht wusste, dass ich sie hatte. Diese Eigenschaften sind schon immer in mir gewesen und haben einfach darauf gewartet, in Anspruch genommen zu werden.

Krise als Chance

Wenn das Leben problemlos verläuft, nehme ich vielleicht nicht die in mir wohnende Kraft des Geistes war. Krisen oder unerwartete Ereignisse können mich anspornen, meine inneren Gaben zu entdecken. Der Atheist entdeckt hier möglicherweise einfach nur natürliche Bestandteile seiner selbst. Der Wissenschaftler wird hier möglicherweise Energien am Werk sehen. Der Gläubige meint, hier göttliche Kräfte zu erkennen. Alle haben recht! Denn was immer ich gläubig bejahe, ist in diesem Moment Bestandteil meiner Welt bzw. meiner Weltsicht. In schwierigen Zeiten kann ich alles entdecken, was ich bin und was ich sein kann. Ich bin mehr, als ich zu sein dachte!

Ich erinnere mich an Zeiten, in denen Situationen chaotisch erschienen, bis ich in der Lage war, sie später noch einmal durch den Rückspiegel zu betrachten. Dann konnte ich sehen, wie alle Teile zusammenpassten, um mich an die Schwelle meines Lebens zubringen.

Heute weiß ich, dass das eben mein Weg war, um mich und meine eigentliche Bestimmung zu finden. Ich habe daraus gelernt, dankbar zu sein. Auch dankbar für etwas zu sein, dass ich noch nicht sehen kann. Dankbar zu sein für Umstände, die gar nicht nach meinem Wunsch zu sein scheinen.

Vertrauen

So ein Leben basiert auf Vertrauen und der Annahme, dass es für mich grenzenlose Möglichkeiten gibt. Eigentlich brauche ich mich nur an den Kindern zu orientieren. Wenn ich Kinder dabei beobachte, wie sie den Tag beginnen, erkenne ich Anzeichen von Freiheit, Vertrauen und Empfänglichkeit. Kinder vertrauen darauf, dass all Ihre Bedürfnisse befriedigt werden und sich Ihre Träume erfüllen. Sie erwarten das Gute, bevor sie es in Händen halten, und sind empfänglich für eine sanfte Führung und neue Ideen. Dies ist die Haltung, die ich übernehmen sollte, wenn ich ein Leben in Fülle und Freiheit führen möchte.

Das Einzige, was mich daran hindert, ist mein Erwachsenenbewusstsein und eine riesige Menge Schrott und Müll, die sich in den Jahren über meine kindliche Unbefangenheit und Unbedarftheit gelegt haben. Außer einer Reihe von falschen Glaubenssätzen hindert mich nichts diese Erkenntnis in meinem Leben umzusetzen. Jeder weitere mir geschenkte Augenblick ist geeignet neu anzufangen. Warum nicht gleich JETZT? Der PhönixX-Weg zeigt, wie es geht.

 

 

 


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