Führungskräfte sind stärker gefährdet.

Führungskräfte sind stärker gefährdet.

Führungskräfte sind heute einem enormen Druck ausgesetzt. Viele wissen nicht, wie sie sich diesem Druck und dem daraus entstehenden Stress entziehen können. Die Tendenz, dass Führungskräfte sich diesem Druck immer öfter mit Hilfe von Alkohol zu entziehen versuchen, wird immer größer. Dass dabei die Gefahr der Abhängigkeit, also Alkoholkrankheit, immer größer wird, ist vielen nicht ausreichend klar. Die Vizepräsidentin des Verbandes der Betriebs- und Werksärzte, Anette Wahl -Wachendorf, weist auf diesen Zusammenhang warnend hin.

Das Gefährliche ist, dass Alkohol das gewünschte Entspannungserlebnis zunächst auch schnell liefert. Da sich aber der Körper immer stärker an Alkohol gewöhnt, müssen Betroffene immer häufiger und mehr Alkohol trinken, um den gewünschten Effekt auslösen zu können.

Da die Grenzen zwischen leichten, schweren Missbrauch und Abhängigkeit fließend sind, ist für den Betroffenen selbst einer Objektive eigene Reflexion seines Umgangs mit Alkohol nicht immer einfach.

Wer sichergehen will, wie seine eigene Situation zu beurteilen ist, sollte sich daher vorsorglich eine unabhängige Beratung holen.


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