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So bestimmen Ängste unser Leben

 

 

Alles, was uns hindert großartig, erfolgreich und liebevoll zu sein, ist Angst!

 

… die Angst zu versagen, die Angst abgelehnt zu werden, zu Angst pleite zu gehen, die Angst kein Geld zu haben, die Angst um Angehörige, die Angst vor dem Leben, die Angst vor dem Tod, die Angst vor Bestrafung, die Angst nicht zu genügen, die Angst nicht zu gefallen, u.v.m.

Angst macht angespannt, Angst treibt uns an, Angst macht nervös und hektisch. Angst macht misstrauisch und feindselig. Angst blockiert uns und raubt Kreativität. Angst macht depressiv.

Woher kommen Ängste und wie funktionieren sie?

Ängste entstehen entweder bereits in der Prägungsphase – also von den Bezugspersonen übernommene Ängste und durch negative Erfahrungen. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass es bei Ängsten ausschließlich um Emotionen / Gefühle handelt. Unbewusst steuern Gefühle den Menschen. Bei der Angst entstehen dann nachhaltig Verhaltensmuster, die ähnliche negative Situationen vermeiden wollen. Die Angst ist also in der Grundidee ein Schutzprogramm. Allerdings ein häufig unangebrachtes Schutzprogramm welches lebens-, beziehungs- oder erfolgsfeindliche Auswirkungen entwickeln kann.

Fakt ist, solange die Angst bzw. die Vermeidungsmuster vorhanden sind, kommen wir nicht aus dem Hamsterrad heraus. Auch die Betrachtung auf kognitiver- also Verstandesebene bringt ebenso wenig, wie das Eintrainieren anderweitiger Verhaltensmuster oder das Verdrängen der Angst.

 

Die Angst Gefühle zu leben, wo Kälte in Mode gekommen ist

 

Wir leben in einer Welt, die jeden Tag unsere Ängste nährt. Laufend werden wir mit Angst einflößen Nachrichten bombardiert, die uns weismachen wollen, dass uns der Klimawandel, der Terrorismus, irgendein Virus oder sonst irgendwas gefährlich werden könnten. Ständig werden wir bewertet oder bewerten uns selbst: Z.B. anhand unserer Kleidung, unseres Autos, unserer Figur, unseres Zuhauses, unserer Leistungsfähigkeit usw. So haben wir Angst nicht zu genügen und bestimmten Anforderungen nicht gerecht zu werden. Sobald wir uns einmal unsere Situation genauer ansehen, erkennen wir, dass sich die Angst wie ein Krebsgeschwür in unserem Leben ausbreitet.

 

Was ist mit der Angst vor Krankheit oder Tod?

 

Wenn wir die Angst definieren sollen, dann denken wir zunächst an Dinge, vor denen wir uns fürchten: eine schwere Erkrankung, wirtschaftlicher Zusammenbruch, Arbeitsplatzverlust, der Verlust eines wichtigen Menschen, den Tod. Aber all das, kann auch als Chance betrachtet werden, als Möglichkeit eines Neubeginns. Nie können wir wissen, wozu etwas gut sein könnte. Gerade wir sind ein exzellentes Beispiel für diese Aussage.

Und die Angst vor dem Tod? Wenn wir uns im Leben in der Liebe zentrieren, werden wir immer besser verstehen können, dass sich  mit dem Tod wieder eine neue Tür öffnet. Denn das Leben öffnet uns ständig Türen; in der Angst können wir das aber nicht mehr erkennen. In Wirklichkeit bringt Angst vieles hervor, dass wir zunächst nicht mit ihr verbinden. So kann man zum Beispiel Überheblichkeit als eine Form der Angst verstehen.

Warum? Wenn sich jemand seines Wertes nicht sicher ist, glaubt er möglicherweise, sich beweisen und mit seinen Fähigkeiten prahlen zu müssen, denn tatsächlich ist dort die Angst, dass er nicht gemocht wird, dass man ihn für unwichtig hält, dass er möglicherweise sein Dasein gar nicht verdient. Wer sich also überheblich gibt, handelt klar angstbasiert.

 

Unsere alltägliche Angst

 

Manchmal könnte man den Eindruck gewinnen, dass wir mehr Angst vor dem Leben als vor dem Tod haben. Lieber lassen wir alles beim Alten, als ein Risiko einzugehen. Die Angst zu scheitern, hält uns in unserer sog. Komfortzone fest. Mit der Zeit akzeptieren wir immer mehr, dass wir entweder ein Leben mit wenig oder gar keiner Lebensfreude haben, man gewöhnt sich schließlich irgendwann an alles. Langeweile, Frust und stupides warten darauf, dass sich irgendwas ändern möge, sind klare Zeichen für Angst. 

Die Mehrheit unserer tagtäglichen Gedanken Wurzeln irgendwie in der Angst. Nur erkennen wir das nicht immer, weil sie sich manchmal hinter banalen Dingen versteckt. Die Angst kriecht oft heimtückisch in unser Leben und wird dort so normal, dass wir sie nicht mehr erkennen können. Die folgende Liste stellt eine unvollständige Aufzählung von angstbasierten inneren Zuständen dar:

 

  • Habgier
  • Nervosität
  • Panik
  • Pessimismus
  • Argwohn
  • Beklommenheit
  • Eifersucht
  • Schamgefühle
  • Unzufriedenheit
  • Wut
  • Verurteilung
  • Aufopferungsbereitschaft
  • falsche Bescheidenheit
  • Gram
  • Kontrollsucht
  • Mobbing
  • Niedertracht
  • Gehässigkeit
  • Unsicherheit
  • Schuldgefühle
  • Verurteilen

 

Angst oder Leben

 

Uns geht es nicht um positives Denken, sondern vielmehr darum, uns von dem angstbasierten Denken zu befreien. Denn wenn wir angstbasiert denken, können wir nicht gleichzeitig dem Leben vertrauen. Auf diese Weise verschließen wir den wahren Segnungen des Lebens ungewollt die Tür.  In unserer Gesellschaft ist das angstbasierte Denken inzwischen so normal, dass wir uns etwas anderes kaum noch vorstellen können. Nicht in einem angstbasierten System zu denken, und somit völlig frei sein, können sich nur die Wenigsten ausmalen. Aber wir können uns jederzeit aus dem Käfig der Angst befreien: 

  1. Der erste Schritt ist, dass wir uns unserer angstbasierten Gedanken bewusst werden
  2. Im zweiten Schritt wenden wir geeignete Mittel an, um uns von diesen Gedanken zu befreien
  3. Im dritten Schritt werden wir wahre Wunder erleben, die sich in unserem Leben ereignen können, weil wir uns aus dem System der Angst befreit haben

 

Dankbarkeit, Liebe und eine unglaubliche Lebensfreude sind die natürliche Folge.

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